Gemeinsam viel erreichen: Zusammenarbeit mit einer tollen Hebamme

Gemeinsam viel erreichen: Bindungsorientierte Familienbegleiterin meets Hebamme.

Heute möchte ich euch von einer wunderbaren Zusammenarbeit berichten, welche mein Herz höher schlagen lässt. Ich habe die tolle Chance mit der einfühlsamen Hebamme Melanie Schramm zu arbeiten. Melanie eröffnet bald ihre eigene Praxis in Wiesental und ich fühle mich geehrt, an diesem aufregenden neuen Kapitel ihres Berufswegs teilhaben zu dürfen.

Die Reise der Schwangerschaft und Elternschaft ist zweifellos eine der schönsten, aufregendsten, aber auch oft verunsichernden Phasen im Leben einer Familie. Es ist in diesen Momenten der Veränderung und des Neuanfangs von unschätzbarem Wert, eine unterstützende Hand zu haben, die einen auf liebevolle Weise begleitet. Genau das ist es, was Melanie und ich gemeinsam anstreben – eine bindungsorientierte Familienbegleitung, die von Herzen kommt.

Melanie hat nicht nur eine fundierte Ausbildung als Hebamme, sondern auch eine besondere Gabe, eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen und natürlich noch Zusatzqualifikationen welche sie anbietet. In ihrer neuen Praxis öffnet sie Türen für werdene Eltern und solche, die es bereits sind, um ihnen eine liebevolle und ganzheitliche Betreuung zu bieten.

Was mich besonders freut, ist die Möglichkeit in Melanies Praxis Workshops und Kurse anzubieten. Die Zusammenarbeit mit ihr bringt nicht nur für uns beide persönlich Freude, sondern vor allem auch einen Mehrwert für die Familien, die wir begleiten dürfen. Durch die Kombination unserer Fachgebiete entsteht eine einzigartige Synergie, die es uns ermöglicht auf verschiedene Aspekte einzugehen.

Schaut gerne auf Melanies Homepage www.melanieschramm-hebamme.de vorbei, um mehr über ihre Arbeit und die angebotenen Leistungen zu erfahren.

Wir freuen usn darauf, euch auf dieser wundervollen Reise der Elternschaft zu begleiten und gemeinsam viel zu erreichen.

 

Wann mit der Beikost starten?

 

Wann mit der Beikost starten? Dieser neue Abschnitt kann für frischgebackene Eltern doch sehr verwirrend sein.

Man hört so viele Meinungen und Ratschläge, dass es schwer ist zu wissen, was wirklich wichtig ist. Ein Punkt der dabei oft für Unsicherheit sorgt, sind die sogenannten Beikostreifezeichen. Wusstet ihr, dass es echte und unechte Beikostreifezeichen gibt?

 

Anhand der echten Beikostreifezeichen kann man den Entwicklungsstand des Kindes in Hinblick auf die Beikostreife des Kindes überprüfen und erst wenn alle erfüllt sind, ist das Kind bereit mit der Beikost zu starten. Definiert wurden diese übrigens durch die WHO und UNICEF.

Die echten Beikostreifezeichen sind:

  • Stabile Rumpf- und Kopfkontrolle (solange ein Baby noch nicht alleine in die Sitzposition gelant, sollte man es zum Essen auf den Schoß nehmen).
  • Zungestossreflex ist verschwunden.
  • Hand-Mund-Auge-Koordination wird beherrscht.

Oftmals hört man auch noch von weiteren Reifezeichen, die einen vermuten lassen, dass ein Baby bereit ist für die Beikost. Diese sind jedoch für sich alleine kein Hinweis dafür. Zum Beispiel.: Dein Baby zeigt Interesse am Essen der Eltern und / oder möchte es ihnen aus der Hand nehmen. Dein Baby möchte phasenweise viel Stillen / Säuglingsnahrung. Es nimmt allgemein jegliche Gegenstände, auch Lebensmittel in den Mund.

Die offizielle Nationale Empfehlung lautet wie folgt: “ Babys sollen im 1ten Lebensjahr gestillt werden. Beikost sollte frühestens mit Beginn des 5ten und spätestens mit Beginn des 7ten Monats eingeführt werden. Auch mit Beikosteinführung soll weiterhin gestillt werden. Innerhalb des Zeitraums ist die individuelle Entwicklung des Babys entscheidend, also die Beikostreifezeichen.